Ich erinnere mich an Susmita,
in deren unschuldiges Gesicht ich, unverwandt,
jahrhundertelang, tausend Jahre lang
hätte blicken sollen.
Plötzlich
sehe ich heute auf ihrem Gesicht
hat sich Dunkelheit gesammelt.
Fort ist
jener makellose Glanz.
Ein Schatten ist dort gefallen —
die Kralle der Eifersucht.