Ihr geheiligtes Gesicht —
an irgendeinem schönen Fluss, in einem Leben,
war ich ihm begegnet,
wie ein einsamer Star, oder einer, der wandernd mit sich selbst spricht.
Wie das Quaken, das ein Frosch im Tümpelwasser seinem eigenen Quaken zurückruft.
Genau so war ich ihr begegnet.
Ich war ihr unter irgendeinem Shimul-Baum begegnet,
getragen auf den Flügeln dichten Nebels, im Tau einer unbekannten Morgendämmerung.
Wo plötzlich am Ufer des Haor ein nacktes Kind erscheint,
das unter dem Hijol-Baum ihr geheiligtes Gesicht trägt, ihr schlichtes Lächeln.
Ich war ihr begegnet
am Rand irgendeines unbekannten Dorfes, im dämmernden Feld,
mit den quakenden Enten, die auf den Ruf eines jungen Mädchens heimkehren.
Unter einem Himmel voll tiefen Rosenlichts,
wie das Dach einer Sandbank am Lakha- oder Rongia-Fluss,
wenn die Bambusblätter raschelnd mit dem Wind sprechen.
Ich war ihr begegnet an einem Monsun-Abend
auf einem Weg, begraben unter Kadam-Blüten.
Und tausend Jahre lang bleibt ihr geheiligtes Gesicht
wach, über dieser weiten Erde.