Du
lebst in der verbotenen Stadt,
deshalb
nahm ich
bei dir die erste Lektion,
um vollkommen
zu werden.
Nahm ich
die neue Tür
eines flüchtigen Lebens,
um das Fenster
zu öffnen,
zu öffnen
das Leben.
Du
lebst in der verbotenen Stadt,
deshalb
schwor ich
bei deinem Namen.
Ich schwor
bei den sieben Himmeln
und
im Namen des heuchlerischen Gottes
dieser Welt.
Und doch,
wenn du
und die Berührung
deines Körpers
mich
mit den Sünden
von Geburt
und Wiedergeburt
verschlingst—
so sei es.
Jene Sünde,
die bereits
mit meiner Geburt
geschrieben stand,
wurde
zum Fluch
für ein ganzes Leben.
Und doch
fließt
dieses Leben
weiter,
und ich
ging zu dir,
um
dieses Leben
zu läutern.
Nur
zwischen uns
war
ein freies
Kommen und Gehen
der Worte.
Vielleicht
gab es
einen verbotenen
Tausch.
Der heuchlerische Gott
des Firmaments
sah er
es
oder nicht—
ich weiß es nicht.
Ich wusste
nur:
Wir
hatten
keinen Gott.
Und ich—
noch heute
bin ich
nicht vollkommen.
Auch
nicht rein.
Nur
stehe ich
an der Tür
deiner
verbotenen Stadt,
ganz nah,
und
stehe dort.
Still.
Unbeweglich.
Die Tür
öffnet
sich nicht.
Das Fenster
öffnet
sich nicht.
Und sie
erlischt nicht—
die Sehnsucht,
rein
zu werden,
die Sehnsucht
seit Anbeginn.
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