Prithu Sanyal

Rakhis Hand (2)

Doch es ist nicht Rakhis Hand,
sondern jene seltsamen Augen. Ihr spöttisches,
dörflich-modernes Gesicht,
ihre Art zu sprechen.
Noch heute kommt es mir zurück, tief, im Verborgenen.
Wie tief es mir heute zurückkommt,
all mein achtloses, umherschweifendes Lachen,
und ihr Aerger darüber.
Allen Aerger abschüttelnd, ihre
Rede, voll jenes bezaubernden Dialekts,
„Kam und ging im Nu.“
Doch es ist nicht Rakhis Hand,
sondern jene seltsamen Augen. Ihr Spott,
und die Lippen eines Mädchens, das gerade erst das Spotten gelernt hatte.
Das Zittern jener Lippen.
Noch heute kommt es mir zurück, tief, im Verborgenen.
Wie tief kommt es zurück —
warum wurde ihre Lippe nie auf meine Lippe gelegt!
Warum wurde ihr Auge nie auf mein Auge gelegt.
Oder Hand auf Hand.
Oder warum verbrachten wir nie
Nacht um Nacht miteinander.