Manchmal will ich
explodieren, schreien.
Schreiend sagen,
in dieser ganzen Welt geht es niemandem gut,
vom Neugeborenen
bis zum halbtoten Greis, niemandem geht es gut.
Ich will, wie ein einsamer Wanderer,
still auf irgendeinen Berggipfel steigen
und mit meinem Schrei den Horizont zerreißen,
schreiend sagen,
kein Mensch gehört einem anderen.
Ich will, wie der Verrückte an der Kreuzung,
mir auf die Brust schlagen und sagen,
alle Menschen dieser Welt sind Bastarde.
Ich kann nicht, ich kann nicht schreien,
von allen Seiten würgen mir die Kehle
die Makler der Beziehungen.
Von der Straßendirne im fernen Viertel
bis zur Ehefrau, dem Herrn im Haus.
Alle würgen mir die Kehle.
Sie sagen, halt’s Maul, du Bastard.
Ich halte den Mund,
und döse dahin
wie ein herrenloser Hund, der auf dem Gehweg schläft.
Allein murmle ich vor mich hin,
niemandem geht es gut,
kein Mensch gehört einem anderen,
jeder Mensch ist ein ganzer Bastard,
und ich bin ein leibhaftiger Bastard.
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Verlangen
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Ich Stand auf Gottes Seite
Ich stand auf der Seite Gottes,
ich stand auf der Seite der Menschheit.
Die Menschheit ist mein Gott.
Sie standen auf der Seite Mohammeds.
Und wie immer
siegen der unbezwingbare Mohammed und seine Anhänger.
Ich verliere,
wir verlieren.
Doch
ich bin nicht besiegt, werde es nicht sein.
In der Geschichte der Welt
ist der Mensch vom Teufel
niemals besiegt worden.