It was said
that holding Labonya’s hand
I would cross forests,
one after another.
And I, all alone,
keep staring
at my own pitiful eyes,
unmoving.
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Labonya
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Eliza, Meine Geliebte
Ich starre immer wieder in Elizas Augen,
reibe meine Lippen an ihren Lippen.
In dieser Stadt bleibt mir, zu ihr zu gehen,
der einzige Ausweg.
Zumindest für jemanden,
der so arbeitslos und beschäftigungslos ist wie ich.
Elizas Preis ist sehr niedrig,
nur zwanzig Euro.
Für zwanzig Euro eine Frau,
ein Frauenkörper.
Die Bedingung mit Eliza war,
keinerlei Eindringen,
nur äußere Berührung, Zunge und Lippen.
Oder gegenseitiges Reiben.
Und doch,
Eliza.
Entblößt sich,
vollkommen unbekleidet.
Zieht, eins nach dem anderen, all ihre Unterwäsche aus.
Und
löst alles an mir.
Ich bin, wieder und wieder, erstaunt.
Selbst Prostituierte küssen, sobald es zum Eindringen kommt,
nicht mehr die Lippen.
Und doch,
Eliza.
Küsst meine Lippen,
zieht mich in eine Umarmung,
als wäre ich der Geliebte hundert vergangener Leben.
Ich verliere mich,
einmal Geliebter,
einmal Kunde,
streiche mit der Hand
über Elizas Brust und ihr Geschlecht.
Und doch,
Eliza.
Bleibt für mich eine Straßendirne,
die man
für zwanzig Euro haben kann.
Und doch,
Eliza.
Verlangt beim Gehen fünf Euro mehr.
Unter der Bedingung,
dass es beim nächsten Mal
für zehn Euro erledigt sei.
Ich starre
weiter in Elizas Augen.
Mit einem Meer der Sehnsucht in mir
sehe ich dort nur Leere.
Nein.
Dort ist keine Liebe,
dort ist kein Verlangen.
Keine Liebe.
Kein Geliebter, keine
Sehnsucht eines Mannes.
Ich kehre zurück,
die Verzweiflung tragend,
kein Geliebter, kein Mann gewesen zu sein. -
Vereinigung
Wir werden zueinanderfinden,
immer wieder.
Und doch
wird unsere Vereinigung
niemals geschehen. -
Es Geht Schon Irgendwie
Es ist nicht so,
dass mich jemand gefragt hätte,
wie es mir geht.
Und doch will ich es sagen,
will es ihr mitteilen,
Anindita mitteilen.
Ihre eigene, mir beigebrachte Redewendung,
„Es geht schon irgendwie.“
Ja,
es geht schon irgendwie.
Glaub mir,
glaub mir, Anindita.
Es geht schon irgendwie.
Nur, ohne zwei Schlaftabletten
kommt heutzutage kein Schlaf mehr. -
Khadijatul Kobra
Still, let Anindita’s word prove true,
let her wish come true.
Let one more name
be added to Prithu’s list of exes.
Let the name Khadijatul Kobra be added.
To a list of a thousand, countless exes,
what harm is there in one more name!
So what,
an Islamic name entering an atheist’s list of exes.
What harm does that do!
Does love change because of it!
Prithu loves her too.
The one who said, only after praying five times a day
would love, or love’s full measure, come to pass.
And who, if she wore a cap on her head, beads in her hand,
thought love might be found!
After countless attempts,
does a person really change!
Does the man change,
or the human,
who seeks love in a woman’s heart!
Or
does her word change,
the one who said,
even being your ex is good fortune! -

Ein Leben Wie Yayati
Wir liegen beieinander,
berühren einander.
Zwischen uns, ein ahnungsloses Kind.
Auch dort liegend:
Misstrauen. -
Lebendiges Grab
Wer hat davon Rechenschaft geführt,
das seit Hunderten von Jahrhunderten fortbesteht,
über dieser uralten Erde,
lautlos, wie ein fallendes Blatt —
ein lebendiges Grab!